Vorsorge

In jeder Lebensphase und in jedem Alter ist es wichtig, Vorsorge für den Fall zu treffen, dass Sie aufgrund einer psychischen Krankheit oder einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung nicht mehr in der Lage sind, Ihre Angelegenheiten ganz oder teilweise selbst zu besorgen.

Diese Vorsorge erfolgt durch die Errichtung von

  •  Patientenverfügung
  • Vorsorgevollmacht
  • Betreuungsverfügung

Hierdurch ist sichergestellt, dass in einem Notfall eine vorher bestimmte Person sofort in der Lage ist, für Sie wirksam zu handeln und Entscheidungen zu treffen.

Haben Sie keine Vorsorge getroffen, muss erst noch eine gerichtliche Betreuung für Sie eingerichtet werden. Dabei geht wertvolle Zeit verloren.

Wenn Sie daher sicher sein wollen, dass eine von Ihnen bestimmte Person, der Sie vertrauen, in dem Fall, dass Sie nicht mehr in Lage sind, für sich zu handeln, die Entscheidungen für Sie treffen darf, müssen Sie für diese Person eine Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung errichten.

Durch das Abfassen einer Patientenverfügung können Sie festlegen, welche medizinischen und pflegerischen Maßnahmen für Sie ergriffen werden dürfen, wenn Sie selbst nicht mehr in der Lage sind, hierüber zu entscheiden.

Durch meine Arbeit als Betreuerin weiß ich, wie wichtig es ist, für den Fall, dass man nicht mehr selbst in der Lage ist, für seine Belange zu sorgen, richtig vorgesorgt hat.

Wenden Sie sich daher gerne an mich, wenn Sie Unterstützung bei der Errichtung von Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung brauchen.